Gesetzlich oder privat versichert?

by Gesundheit on Mai 14, 2012

Für viele Menschen stellt die körperliche und geistige Gesundheit das wichtigste im Leben dar und Personen, die bereits einmal ernsthaft krank waren, wissen den Zustand ohne Leid und Gebrechen erst recht zu schätzen. Um die Gesundheit zu wahren, nach einer Erkrankung wieder auf die Beine zu kommen und auch finanzielle Unterstützung dabei zu erfahren, gibt es ein Gesundheitsvorsorgesystem, das in Ernstfällen genau dabei unter die Arme greift.

Im Ernstfall abgesichert dank staatlicher Krankenkasse

Die Rede ist von einer Krankenversicherung, die dazu beiträgt, die Kosten für ärztliche und medikamentöse Behandlung zu tragen. Rund 90 Prozent aller Deutschen sind staatlich krankenversichert und Mitglied einer Krankenkasse. Für die Mitgliedschaft sind monatliche Beiträge zu entrichten, damit bei Krankheiten oder Unfällen ein Versicherungsschutz in Anspruch genommen werden kann, der die bei der Behandlung und Pflege entstehenden Kosten auffängt und begleicht, ohne dass der Patient selbst noch einmal extra zur Kasse gebeten wird. Der Schutz gilt allerdings nur für bestimmte, allgemeinere Erkrankungen und die damit verbundenen Behandlungsmethoden, während individuelle, spezielle Gebrechen aus eigenem Portemonnaie bezahlt werden müssen. Die monatlichen Raten gestalten sich in ihrer Höhe von Mitglied zu Mitglied unterschiedlich und orientieren sich am Einkommen. Wer also mehr verdient, muss auch für die gleichen Versicherungsleistungen einen höheren Beitrag bezahlen.

Besserer und individueller Schutz bei privaten Anbietern

Das empfinden viele als ungerecht und liebäugeln deshalb mit einem Wechsel in die private Versicherung, der rund zehn Prozent aller Deutschen angehören. Gerade was die zu erbringenden Leistungen angeht, ist die private Krankenversicherung die bessere Alternative. Versicherte können nämlich selbst entscheiden, gegen welche Leiden und für welche Art von Behandlungen sie versichert sein wollen. Mit einem persönlich geschnürten Leistungspaket bezahlt man nur, was einem individuell betrifft oder betreffen könnte und kommt damit auf einen weitaus niedrigeren Beitrag als in der staatlichen Variante. Die Eignung zur Mitgliedschaft ist allerdings an verschiedene Bedingungen wie der Höhe des Einkommens, dem Alter sowie dem Gesundheitszustand geknüpft und kommt daher nicht für jeden in Frage. Junge, gesunde Menschen können daher mit attraktiveren Beiträgen und Boni rechnen als Ältere, die in ihrer zweiten Lebenshälfte in das private Versicherungsverhältnis wechseln wollen.

privat versichert

Mehr Leistung zu fairen Preisen

Wer unschlüssig ist, welche Art der Gesundheitsvorsorge ihm mehr bringt, kann auf Onlineportalen auch Vergleichsmöglichkeiten nutzen und sich verschiedene Szenarien und Tarifmöglichkeiten vorrechnen lassen. Insgesamt gilt die Privatversicherung als leistungsorientierter und ist aufgrund ihrer individuellen Anpassbarkeit und den danach bemessenen, fairen Beiträgen zu empfehlen. Die gesetzliche Kasse bietet einen Rundum-Schutz, der gegen die gängigsten Gebrechen ausreichend vorsorgt. Weiterhin bietet sich der Vorteil, dass Ehepartner und Kinder oft kostenlos in einer Familienversicherung Schutz erfahren, ohne zusätzliche Beitragszahlungen entrichten zu müssen.

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Sportschuhberatung

by Gesundheit on Dezember 12, 2011

Worauf Sie bei einem Kauf von Laufschuhen achten müssen

Kennen Sie das Problem? Ihre alten Laufschuhe sind total durchgelaufen und es wird höchste Zeit für ein ordentliches Paar Neue. Gut, dasselbe Modell wird es wohl nicht mehr geben, immerhin haben Sie es auch schon ungefähr sieben bis acht Jahre getragen. Also auf geht es in das nächste Sportfachgeschäft. Die Tür geht auf, Sie gehen auf die Schuhwand zu, wo sämtliche Marken-Laufschuhe präsentiert werden. Und Nun?  Sie werden von der großen Angebotspalette an Laufschuhen förmlich angesprungen. Wie, Wo und von welchem Hersteller finde ich jetzt den optimalen Laufschuh für meine Zwecke?

Diese Fragen möchte ich Ihnen im folgenden Text beantworten und Ihnen ein kleines Grundwissen über Laufschuhe vermitteln. Wichtig ist, dass Sie von einem Fachmann aus dem Bereich Sport- und Laufschuhe bedient werden. Er muss sich auf seinem Gebiet optimal auskennen, um exakt den für Sie passenden Schuh zu finden.

Aber um letztendlich auch zum Ziel zu kommen, müssen einige Fragen geklärt und analysiert werden. Diese werde ich Ihnen nun näher bringen. Probieren Sie auf jeden Fall Laufschuhe von verschiedenen Herstellern an, da diese unterschiedlich ausfallen.

Mann oder Frau

Diese Frage ist insofern von Bedeutung, da viele Hersteller von Laufschuhen wie Asics, Nike, Adidas oder Reebok Modelle für Herren und Damen anbieten. Männer und Frauenlaufschuhe unterscheiden sich zum Beispiel in der Optik und Größe. Laufschuhe für Frauen sind an der Ferse schmaler, dafür im Bereich des Vorderfußes breiter. Da Frauen meist leichter und kleiner sind, ist die Konstruktion der Laufschuhe äußerst wichtig. Deshalb fragen Sie nach dementsprechenden Herren- oder Damenmodell. Weiterhin müssen die biologischen Eigenschaften wie Größe und Gewicht berücksichtigt werden.

Wie oft Laufen Sie in der Woche

Bei einer Laufschuhberatung gilt es zuerst herauszufinden, welche Laufleistung Sie in der Woche zurücklegen. Hier unterscheiden wir zwischen kurzer Strecke (weniger als 10 Km), mittlerer (10-25 Km) oder langer Strecke (mehr als 25 Km). Ein weiterer Faktor bei Läufern ist die Erfahrung in Jahren, das bedeutet Einsteiger oder fortgeschrittener Läufer.

Freizeit oder Wettkampf

Sind Sie eher ein Läufer, der in seiner Freizeit zur Entspannung oder für persönliche Fitness trainiert oder messen sie sich in Wettkämpfen mit Ihren Kontrahenten. Auch hier gibt es einige Unterschiede zwischen den Laufschuhen. Wettkampfschuhe sind flach, haben eine harte Sohle und es wird auf jeglichen Komfort verzichtet. Wettkampfschuhe sind zum Beispiel der Nike Free 3.0, der Asics Gel DS Trainer 16 oder der Puma Faas 300.

Welchen Untergrund bevorzugen Sie?

So wie es unterschiedliche Schuhe für den Bereich Freizeit und Wettkampf gibt, gibt es auch diverse Laufschuhe für die verschiedensten Untergründe. Da haben wir den Asphalt, Wald und Schotter oder Gelände. Hier werden die Schuhe separiert nach Dämpfung, Gewicht, Stabilität und natürlich dem Profil der Sohle. Geländelaufschuhe zum Beispiel reichen von leichten, flexiblen Cross-Laufschuhen über robuste Trail- Laufschuhe bis hin zu normalen Waldlaufschuhen.

Welche Stütze benötigen Sie bei Ihrem Laufschuh?

Wir unterscheiden drei Pronationsarten. Da haben wir zum einen die natürliche Pronation (Neutralläufer). Neutralläufer können spezielle neutrale Laufschuhe wählen. Sie bieten Ihnen optimale Dämpfung, höchsten Komfort und perfektes Abrollverhalten.

Bei der Unterpronation, auch Supination genannt, neigen Läufer dazu, komplett auf der Außenseite der Sohle zu Laufen. Unterpronierer benötigen daher einen flexiblen, auf gebogenen Leisten geschnittenen, funktionell dämpfenden Schuh.

Knickt der Fuß stark nach innen ein, spricht man von Überpronation. Der  Fußinnenrand, aber auch Sehnen, Gelenke und Bänder werden stärker belastet. Der Schuh muss in diesem Fall innen verstärkt sein, um die Stabilisierung des Fußes wie auch des Körpers zu verstärken und Knochen sowie Gelenke zu schonen. Diese Fehlstellung wird bei annähernd 75% der Läufer beobachtet.

Technische Hilfsmittel - Die Laufbandanalyse

Bei der Laufbandanalyse wird Ihr Laufstil ermittelt und nach Auffälligkeiten wie Fehlstellungen geachtet. Der Läufer muss auf einem Laufband eine gewisse Distanz laufen. Sein Laufstil wird von Kameras aufgenommen und kann nachträglich an einem PC analysiert werden. Ein Laufbandtest kann auch beim Kauf von Laufschuhen unterstützen. Allerdings ist er nur dann sinnvoll, wenn die Joggingstrecke ebenfalls eben ist.

Erneuern Sie Ihre Laufschuhe regelmäßig

Sie müssen darauf achten, dass Sie Ihre Laufschuhe in regelmäßigen Abständen erneuern.  Bei einem Laufschuh müssen Dämpfung, Führung und Stabilisierung immer intakt sein. Abgelaufene Schuhe stellen ein erhöhtes Verletzungsrisiko dar. Der Verschleiß hängt von verschiedenen Komponenten ab: Gewicht des Läufers, Laufstil und Beschaffenheit des Schuhs und des Untergrunds. Als Beispiel: Ein Läufer mit einem Gewicht von 60 Kg schaffen auf Wald- und Wiesenböden gut und gerne 1000 Kilometer. Läufer mit ungefähr 100 Kg müssen schon nach rund 600 Kilometer auf Asphalt Ihre Laufschuhe wechseln.

 

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Was ist eine Mondscheinkrankheit

November 4, 2011

Eine sehr seltene Form von Hautkrankheit stellt die Xeroderma pigmentosum, die so genannte Mondscheinkrankheit, dar. Zumeist tritt sie bei Kindern auf, die an einem Gendefekt leiden. Sonnenlicht ist das reinste Gift für sie und aus diesem Grund werden sie auch ‚Mondscheinkinder’ genannt. Ihre Haut reagiert allergisch auf UV-Strahlung und bildet gefährliche Entzündungen aus, die in [...]

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Parfüms mit natürlichen Zusätzen

November 2, 2011

Alkohol, Wasser und Wasserdampf bilden die Grundlage der Parfümherstellung: Im Verfahren der Destillation werden die Duftmoleküle mit Hilfe von Wasserdampf gewonnen. Es ist eines der vier Methoden, an die natürlichen Aromasubstanzen von Pflanzen, Hölzern oder Tieren zu gelangen. Daneben gibt es die Extraktion, die Enfleurage und die Expression. Die Extraktion benutzt lediglich leicht flüchtige Lösungsmittel, [...]

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Diese Krankheiten lauern im Unterleib

Oktober 21, 2011

Wenn wiederkehrende, schmerzhafte Zwischenblutungen auftreten, sollte dies unbedingt vom Facharzt untersucht werden. Denn dadurch kann eine Erkrankung der Gebärmutter, Eierstöcke vermieden werden. Welche Erkrank­ungen sind das? Zum Beispiel treten Myome fast bei jeder zweiten Frau auf, oft zwischen dem 35 und 48 Lebensjahr. Das Myom ist eine gutartige Gewerbewucherung der Gebärmuttermuskulatur. Es sollte entfernt werden, [...]

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Was ist eine Kieferfehlstellung?

Oktober 20, 2011

1,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Kieferfehlstellung, die notwendig behandelt werden muss. Nur jeder 20. Deutsche hat ein Gebiss, das auch ohne jeden Eingriff dem Ideal entspricht. Die Kieferfehlstellungen können dabei sowohl erblich, als auch erworben sein. Besonders bei Fehlstellungen des Oberkiefers sind häufig Angewohnheiten wie Zungen- oder Lippenpressen oder das Atmen durch [...]

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4. Europäischer Kongresses für Integrative Medizin in Berlin

Oktober 4, 2011

Mind-Body Medizin für Patienten – Zwischen Tradition und Wissenschaft Neben der integrativen Onkologie, modernen Konzepten komplementärmedizinischer Schmerzbehandlung sowie integrativer Kinderheilkunde wird die Mind-Body Medizin (MBM) im Zentrum vieler Vorträge, Arbeitsgruppen und Diskussionen beim 4. Europäischen Kongress für Integrative Medizin stehen (ECIM, 7.-8.10.2011). Hierzu werden zahlreiche Ergebnisse klinischer Studien vorgestellt, zum Beispiel zur angstlösenden Wirkung von [...]

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Was ist eine Durchblutungsstörung?

September 21, 2011

Durchblutungsstörungen sind Behinderungen des Blutflusses, welche meist durch eine verengte oder verstopfte Arterie entsteht. Dies führt zu einer schlechteren Versorgung der betroffenen Körperbereiche mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut. Denn eine gute Durchblutung ist wichtig um die Organe und das Gewebe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Denn wenn ein Organ zu wenig Sauerstoff erhält, ist die [...]

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Tipps gegen Erkältungen

September 13, 2011

Mal ist es warm, mal frostig - und schon spielt unser Abwehrsystem verrückt und bietet jeden daherge­laufenen Virus herein! Dann laufen die Nasen, die Köpfe drücken, die Ohren und Lungen sind zu. Er­kältungen sind nichts bösartiges, sondern einfach nur nervig. Was sollten Sie tuen, wenn sämtliche Kollegen rö­cheln und schniefen oder wenn es  Sie  selbst [...]

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Die besten Online-Portale über Medizin, Gesundheit und Heilung von Krankheiten

August 19, 2011

Seitdem das Internet in Millionen von deutschen Haushalten Einzug gehalten hat, wird es in immer stärkerem Maße als Informations- und Austauschplattform genutzt. Dabei gibt es auch etliche Angebote im Web, die sich rund um Fragen der Gesundheit oder Krankheit drehen. Doch wenn es um hilfreiche Medizinfragen und die Heilung von Krankheiten geht, sollten die Internetuser [...]

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